Autobiographie – Teil 1

Schon in meiner frühen Jugend bemerkte ich, dass mein Sein und Wesen sich nicht immer positiv auf mein Umfeld und dessen Bewohner auswirkten.

Ich wurde im Jahre 1602 in einem kleinen Vorort von —- in Schweden mit dem Namen „Ruyni“ geboren.Meine Geburt war wie, was sich später zeigen würde, mein ganzes Leben, von vielen Komplikationen und Überraschen erfüllt. Meine Mutter, die bei der 13 tägigen Geburt starb, und deshalb nie für mich da war, packte meinen Vater der anschließend den Stall verließ so fest am Arm, dass er von diesem Tage an 4 Tiefe Narben mit sich trug. Ihr Tod war eine der Sachen, die ich ihr mein ganzes Leben lang übel nehmen würde. Zum Erstaunen aller, unterschied sich mein Aussehen völlig von dem Anderer Säuglinge. Als ich den Toten Leib meiner Mutter verließ, trug ich bereits die Ansätze eines Vollbartes, und auch meine Augenbrauen glichen denen eines Erwachsenen. Mein Vater gab mir den Namen George F—– B—– , welchen ich mein Leben lang voller Stolz trug, und zog mich alleine in unserem Haus in Schweden groß.

 

Erstaunlich früh lernte ich das Sprechen, bereits mit 4 Monaten sprach ich meine ersten Worte. Sie lauteten „Konsult“, „Sabbath“ und „Ball“, mit einem Jahr schaffte ich ganze Sätze, mit 3 Jahren lernte ich das vollkommen Sprechen, mit 5 Schrieb ich besser als mein Vater es konnte und schon ein halbes Jahr später verfasste ich eigene Gedichte und Kurzgeschichten. Als ich das 6. Lebensjahr erreichte und es Zeit wurde wie alle anderen Kinder eine Schule zu besuchen, bemerkte mein Vater, dass es überhaupt keine gab. In ganz Schweden gab es keine Schule! Es lag zu hoch im Norden, als das man hätte die benötigten Baumaterialien dort hin befördern können.

 

Also fasste mein Vater einen Entschluss – wir zogen nach Dänemark!

 

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