C-Day 2010

Nachdem schon Freitag auf Samstag dank Auftritt meinerseits und unverständlichem Gelächter allerseits im Bus unglaublich anstrengend war, sollte es Gestern genau so weiter gehen. Also versammelte man sich in der Bahnhofskneipe um das Altern von Casti zu feiern.

Nach einiger Zeit wurde die vermisste K.i.z Cd gefunden, was alles in altbekanntem Licht erscheinen lies. Bier floss in Sturzbächen in Mägen und Blutkreisläufe, und dementsprechend wurde alles von Minute zu Minute ausgelassener und lauter. Die Stimmen aller verschmolzen zu einem Vulkan aus Worten und Satzfetzen, welcher dann als es Null Uhr wurde in “Alles Gute” und “Öhhh Castiii” ausbrach.

Gegen später wurden die Menschen weniger, die Musik ruhiger, und die Themen noch sinnfreier. Man verließ schließlich die Kneipe, verabschiedete sich von Meister Jason und strabe in Richtung Casti, wo weiter gefeiert werden sollte. Man trank was es gab, und schließlich fanden sich alle in sinnlose Diskussionen über Themen wie “Geld verschwindet in schwarzen Löchern” oder “Lass uns das Ipad schlecht machen” wieder. Letzen Endes waren alle mehr oder minder zufrieden, und man legte sich nach einiger Zeit des Fernsehens zum Schlafen. Zu dritt. Auf einem Sofa. Marco (mein Sohn) und ich, teilten uns die längere Seite so gut es ging, und Olaf wurde auf die Winzige verfrachtet. Sein erster Satz am nächsten morgen war “Meine Beine schmerzen fürchterlich”. Casti’s Vater erzählte dann noch einige Geschichten, zum Beispiel über einen Fuchs welcher ihm Angst bereitet hatte.

Vielen Dank, bald wieder. Ende

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